Tag Archiv für 'internet'
Gerade auf ProSieben bei Galileo Big Pictures gesehen und fand das Bild einfach genial.

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Das Bild zeigt alle weltweiten Facebook-User, deren Freundschaften untereinander werden durch Linien gekennzeichnet, die deren einzelne Wohnorte miteinander verbinden.
Für Alle die Angst haben dass bei Google ihre Daten nicht sicher sind, hat Google dieses kurze Video produziert um Bedenken zu zerstreuen und Vertrauen zu schaffen.

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Passend dazu ein Tipp von Caschy:
Wenn du, wie ich Webspace bei einem Hoster gebucht hast und du dir den Server mit einigen anderen Kunden teilen musst, dann interessiert dich doch sicher mit wem du den Server teilst, bzw. welche Webseiten noch zusammen mit deinen auf dem selben Server liegen.
Hier hilft dir der kostenlose Service von My IP Neighbors weiter. Du brauchst nur die Webseite von My IP Neighbors aufrufen, deine Domain angeben und es werden alle Seiten aufgelistet, welche unter der selben IP-Adresse gefunden werden.
So habe ich erfahren, dass ich u.A. mit saschalobo.com zusammen auf einem Server liege. Sascha Lobo hat mich übrigens gebeten, nicht zu veröffentlichen welche Domains er gesichert hat, dessen Wunsch ich hiermit akzeptiere – ist ja nicht so, dass jeder selbst bei My IP Neighbors schauen kann, welche Domains Sascha Lobo sonst noch so besitzt. 
Was es alles gibt…
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Schütze Dich mit meinem “Anti-Abmahn-Video” besser vor Abmahnungen:
- Binde dieses Video einfach auf Deine Website in der Nähe Deiner Kontaktdaten ein (z.B. auf Seite “Impressum”)
- Informiere Dich auf www.hartz5.info in meinen Beiträgen über “Abmahnungen” !
- Empfehle mein “Anti-Abmahn-Video” anderen Webseiten-Betreibern, damit auch sie sich besser gegen Abmahnungen schützen können!
HINWEIS:
Aufgrund der sich ständig ändernden Rechtslage, kann ich keine Garantie
oder Gewährleistung geben, dass das Video der aktuellen und zukünftigen
Rechtslage entspricht.Eine Haftung meinerseits ist ausgeschlossen. Bitte konsultiere einen
Fachanwalt, wenn Du eine Prüfung der Rechtssicherheit des Videos wünschst.
Der Ecki schreibt in seinem Artikel “Google muss aber böse sein!” dass er auf einen Beitrag gestoßen sei, der ihm zum nachdenken brachte, einem Beitrag, der von Google, dem bösen Datensammler handelt und wie man sich ihm entziehen könne.
Der Ecki hat ganz recht wenn er sagt, dass alle Firmen Daten sammeln. Daten über ihre Produkte, Daten über ihre Kunden und auch Daten über ihre Mitarbeiter. Ebenso sammelt der Staat Daten über Alles und jeden und wenn ich ganz ehrlich bin mache ich mir um die Daten die Google von mir sammelt am wenigsten Sorgen.
Google betreibt jetzt eigene öffentlich zugängliche DNS-Server, womit man sich verspricht das Internet zu beschleunigen. Google setzt dazu verschiedene clevere Caching-Techniken ein, wodurch Antwortzeiten verkürzt und die Daten damit effektiv eher geladen werden können. Ich habe es einfach mal ausprobiert und bin mir ziemlich sicher, dass mein Blog damit um einiges schneller fertig geladen ist als mit dem Standard-DNS meines Providers.
Um unter Windows deinen DNS zu ändern, öffne deine Netzwerkverbindung (die findest du standardmäßig als 2 blinkende Computer im Tray). Klicke auf Eigenschaften, dann markiere den Eintrag Internetprotokoll (TCP/IP) und klicke auf Eigenschaften. Unter Folgende DNS-Serveradressen verwenden: stehen deine DNS-Server. Diese solltest du dir jetzt sicherheitshalber aufschreiben. Wenn das geschehen ist, dann trägst du hier nun die Google Public DNS Server ein: 8 . 8 . 8 . 8 und 8 . 8 . 4 . 4
Vor genau 5 Jahren, am 09. 11. 2004 wurde die Version 1.0 von Mozillas Internetbrowser Firefox veröffentlicht.
Ich sage Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Dankeschön an das Mozilla-Team für diesen tollen Browser. Nach Angaben von Mozilla, wird Firefox in Deutschland von 40% aller Internetnutzer verwendet.
Wer Firefox noch nicht benutzt, kann ihn hier kostenlos herunterladen.
Beim Caschy findet man den aktuellen Portable Firefox 3.5.5, der ohne Installation von Festplatte und USB-Stick benutzt werden kann.
Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen.
1. Das Internet ist anders.
Es schafft andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken. Die Medien müssen ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen, statt sie zu ignorieren oder zu bekämpfen. Sie haben die Pflicht, auf Basis der zur Verfügung stehenden Technik den bestmöglichen Journalismus zu entwickeln – das schließt neue journalistische Produkte und Methoden mit ein.
2. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche.
Das Web ordnet das bestehende Mediensystem neu: Es überwindet dessen bisherige Begrenzungen und Oligopole. Veröffentlichung und Verbreitung medialer Inhalte sind nicht mehr mit hohen Investitionen verbunden. Das Selbstverständnis des Journalismus wird seiner Schlüssellochfunktion beraubt – zum Glück. Es bleibt nur die journalistische Qualität, die Journalismus von bloßer Veröffentlichung unterscheidet.
3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet.
Für die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt gehören Angebote wie Social Networks, Wikipedia oder Youtube zum Alltag. Sie sind so selbstverständlich wie Telefon oder Fernsehen. Wenn Medienhäuser weiter existieren wollen, müssen sie die Lebenswelt der Nutzer verstehen und sich ihrer Kommunikationsformen annehmen. Dazu gehören die sozialen Grundfunktionen der Kommunikation: Zuhören und Reagieren, auch bekannt als Dialog.
4. Die Freiheit des Internet ist unantastbar.
Die offene Architektur des Internet bildet das informationstechnische Grundgesetz einer digital kommunizierenden Gesellschaft und damit des Journalismus. Sie darf nicht zum Schutz der wirtschaftlichen oder politischen Einzelinteressen verändert werden, die sich oft hinter vermeintlichen Allgemeininteressen verbergen. Internet-Zugangssperren gleich welcher Form gefährden den freien Austausch von Informationen und beschädigen das grundlegende Recht auf selbstbestimmte Informiertheit.
5. Das Internet ist der Sieg der Information.
Bisher ordneten, erzwungen durch die unzulängliche Technologie, Institutionen wie Medienhäuser, Forschungsstellen oder öffentliche Einrichtungen die Informationen der Welt. Nun richtet sich jeder Bürger seine individuellen Nachrichtenfilter ein, während Suchmaschinen Informationsmengen in nie gekanntem Umfang erschließen. Der einzelne Mensch kann sich so gut informieren wie nie zuvor.
6. Das Internet verändert verbessert den Journalismus.
Durch das Internet kann der Journalismus seine gesellschaftsbildenden Aufgaben auf neue Weise wahrnehmen. Dazu gehört die Darstellung der Information als sich ständig verändernder fortlaufender Prozess; der Verlust der Unveränderlichkeit des Gedruckten ist ein Gewinn. Wer in dieser neuen Informationswelt bestehen will, braucht neuen Idealismus, neue journalistische Ideen und Freude am Ausschöpfen der neuen Möglichkeiten.
7. Das Netz verlangt Vernetzung.
Links sind Verbindungen. Wir kennen uns durch Links. Wer sie nicht nutzt, schließt sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs aus. Das gilt auch für die Online-Auftritte klassischer Medienhäuser.
8. Links lohnen, Zitate zieren.
Suchmaschinen und Aggregatoren fördern den Qualitätsjournalismus: Sie erhöhen langfristig die Auffindbarkeit von herausragenden Inhalten und sind so integraler Teil der neuen, vernetzten Öffentlichkeit. Referenzen durch Verlinkungen und Zitate – auch und gerade ohne Absprache oder gar Entlohnung des Urhebers – ermöglichen überhaupt erst die Kultur des vernetzten Gesellschaftsdiskurses und sind unbedingt schützenswert.
9. Das Internet ist der neue Ort für den politischen Diskurs.
Demokratie lebt von Beteiligung und Informationsfreiheit. Die Überführung der politischen Diskussion von den traditionellen Medien ins Internet und die Erweiterung dieser Diskussion um die aktive Beteiligung der Öffentlichkeit ist eine neue Aufgabe des Journalismus.
10. Die neue Pressefreiheit heißt Meinungsfreiheit.
Artikel 5 des Grundgesetzes konstituiert kein Schutzrecht für Berufsstände oder technisch tradierte Geschäftsmodelle. Das Internet hebt die technologischen Grenzen zwischen Amateur und Profi auf. Deshalb muss das Privileg der Pressefreiheit für jeden gelten, der zur Erfüllung der journalistischen Aufgaben beitragen kann. Qualitativ zu unterscheiden ist nicht zwischen bezahltem und unbezahltem, sondern zwischen gutem und schlechtem Journalismus.
11. Mehr ist mehr – es gibt kein Zuviel an Information.
Es waren einst Institutionen wie die Kirche, die der Macht den Vorrang vor individueller Informiertheit gaben und bei der Erfindung des Buchdrucks vor einer Flut unüberprüfter Information warnten. Auf der anderen Seite standen Pamphletisten, Enzyklopädisten und Journalisten, die bewiesen, dass mehr Informationen zu mehr Freiheit führen – sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
12. Tradition ist kein Geschäftsmodell.
Mit journalistischen Inhalten lässt sich im Internet Geld verdienen. Dafür gibt es bereits heute viele Beispiele. Das wettbewerbsintensive Internet erfordert aber die Anpassung der Geschäftsmodelle an die Strukturen des Netzes. Niemand sollte versuchen, sich dieser notwendigen Anpassung durch eine Politik des Bestandsschutzes zu entziehen. Journalismus braucht einen offenen Wettstreit um die besten Lösungen der Refinanzierung im Netz und den Mut, in ihre vielfältige Umsetzung zu investieren
13. Im Internet wird das Urheberrecht zur Bürgerpflicht.
Das Urheberrecht ist ein zentraler* Eckpfeiler der Informationsordnung im Internet. Das Recht der Urheber, über Art und Umfang der Verbreitung ihrer Inhalte zu entscheiden, gilt auch im Netz. Dabei darf das Urheberrecht aber nicht als Hebel missbraucht werden, überholte Distributionsmechanismen abzusichern und sich neuen Vertriebs- und Lizenzmodellen zu verschließen. Eigentum verpflichtet.
*) Stilblüten-Alarm aufgehoben
14. Das Internet kennt viele Währungen.
Werbefinanzierte journalistische Online-Angebote tauschen Inhalte gegen Aufmerksamkeit für Werbebotschaften. Die Zeit eines Lesers, Zuschauers oder Zuhörers hat einen Wert. Dieser Zusammenhang gehört seit jeher zu den grundlegenden Finanzierungsprinzipien für Journalismus. Andere journalistisch vertretbare Formen der Refinanzierung wollen entdeckt und erprobt werden.
15. Was im Netz ist, bleibt im Netz.
Das Internet hebt den Journalismus auf eine qualitativ neue Ebene. Online müssen Texte, Töne und Bilder nicht mehr flüchtig sein. Sie bleiben abrufbar und werden so zu einem Archiv der Zeitgeschichte. Journalismus muss die Entwicklungen der Information, ihrer Interpretation und den Irrtum mitberücksichtigen, also Fehler zugeben und transparent korrigieren.
16. Qualität bleibt die wichtigste Qualität.
Das Internet entlarvt gleichförmige Massenware. Ein Publikum gewinnt auf Dauer nur, wer herausragend, glaubwürdig und besonders ist. Die Ansprüche der Nutzer sind gestiegen. Der Journalismus muss sie erfüllen und seinen oft formulierten Grundsätzen treu bleiben.
17. Alle für alle.
Das Web stellt eine den Massenmedien des 20. Jahrhunderts überlegene Infrastruktur für den gesellschaftlichen Austausch dar: Die “Generation Wikipedia” weiß im Zweifel die Glaubwürdigkeit einer Quelle abzuschätzen, Nachrichten bis zu ihrem Ursprung zu verfolgen und zu recherchieren, zu überprüfen und zu gewichten – für sich oder in der Gruppe. Journalisten mit Standesdünkel und ohne den Willen, diese Fähigkeiten zu respektieren, werden von diesen Nutzern nicht ernst genommen. Zu Recht. Das Internet macht es möglich, direkt mit den Menschen zu kommunizieren, die man einst Leser, Zuhörer oder Zuschauer nannte – und ihr Wissen zu nutzen. Nicht der besserwissende, sondern der kommunizierende und hinterfragende Journalist ist gefragt.
Internet, 07.09.2009
- Markus Beckedahl
- Mercedes Bunz
- Julius Endert
- Johnny Haeusler
- Thomas Knüwer
- Sascha Lobo
- Robin Meyer-Lucht
- Wolfgang Michal
- Stefan Niggemeier
- Kathrin Passig
- Janko Röttgers
- Peter Schink
- Mario Sixtus
- Peter Stawowy
- Fiete Stegers
Wer dabei mithelfen möchte, diesen Text weiterzuentwickeln, kann das gerne hier tun.



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