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Microsoft veröffentlicht Prüfsummen von Windows 7

Microsoft kann nicht verhindern, dass illegale Kopien des Windows 7 RTM Build 7600.16385 in Tauschbörsen landen, aber man hofft durch die Veröffentlichung von Prüfsummen der offiziellen Images verhindern zu können, dass mit Schadsoftware verseuchte Versionen von Windows 7 über Tauschbörsen vertrieben werden, was in der Vergangenheit sehr oft vorgekommen sein soll.

Die SHA-1 Prüfsummen der einzelnen offiziellen Windows-7 -ISO- Images lauten:

  • Windows 7 Retail Ultimate E englisch (x86)
    Name: 7600.16385.090713-1255_x86fre_cliente_en-us_Retail_UltimateE-GRMCEULFRER_EN_DVD.iso
    CRC: 0x953EFBCC
    SHA-1: 0xBC10F09B86DCBAF35B31B0E6FBA7D006ACAAD28D
  • Windows 7 Retail Ultimate E englisch (x64)
    Name: 7600.16385.090713-1255_x64fre_cliente_en-us_Retail_UltimateE-GRMCEULXFRER_EN_DVD.iso
    CRC: 0x77BE890E
    SHA-1: 0x029DCCEDD7691206010F84CE58343405A4DA92C9
  • Windows 7 Retail Ultimate englisch (x86)
    Name: 7600.16385.090713-1255_x86fre_client_en-us_Retail_Ultimate-GRMCULFRER_EN_DVD.iso
    CRC: 0xC1C20F76
    SHA-1: 0x5395DC4B38F7BDB1E005FF414DEEDFDB16DBF610

Netzsperren einfach erklärt

DNS Server (Buch)Sicher hast du schon von dem Vorhaben gehört, nach dem die Bundesregierung vorhat, mit Hilfe von Netzsperren Internetseiten mit Kinderpornografie wegzusperren.

Ich möchte hier an einem einfachen Beispiel erklären wie diese geplanten Netzsperren funktionieren und warum diese in keinster Weise dazu geeignet sind den Zugang zu Kinderpornografie im Internet zu unterbinden.

Stell dir einfach mal vor, dein Computer wäre ein Telefon und die einzelnen Internetseiten wären Telefonanschlüsse. Wenn du jetzt nur den Namen einer Internetseite kennst, kannst du diese ja nicht anrufen, da du dazu die Telefonnummer des Anschlusses wissen müsstest. Um dir zu helfen, hat dein Telefonanbieter aber ein Telefonbuch, wo alle Internetseiten und ihre dazugehörigen Anschlussnummern stehen. Wenn Du jetzt den Namen der Internetseite in deinen Telefonhörer sprichst, sucht dein Telefonanbieter in seinem Telefonbuch die passende Telefonnummer der Internetseite heraus und verbindet dich daraufhin mit der Internetseite.

Warnung vor Software-Stream.de

Achtung: Eine aktuelle Warnung von Antispam.de und Computerbetrug.de

Auf der Internetseite Software-Stream.de wird eine manipulierte Version des Mozilla Firefox zum Download angeboten. Wenn Du diesen Browser installierst, kannst Du zahlreiche Verbraucherschutzseiten nicht mehr besuchen. Andere Programme dort sind ebenfalls entsprechend präpariert und dürfen auf gar keinen Fall heruntergeladen und installiert werden. Der Betreiber von Software Stream möchte damit sicher stellen, dass Nutzer, denen auf Software-Stream.de ein vermeintlicher Vertrag untergeschoben wird, daran gehindert werden, Hilfe im Netz zu suchen.

Puh am Sonntag: sechste Ausgabe

Puh am SonntagHerzlich Willkommen zur sechsten Ausgabe von Puh am Sonntag.

Alles Interessante aus Nachrichten und der Blogosphäre was in der zurückliegenden Woche geschehen ist und bisher keinen Platz in Puhs Blog fand, wird an dieser Stelle von mir möglichst kurz und komprimiert zusammengefasst und mit meinen eigenen Worten und teilweise auch zusammen mit meiner eigenen Meinung wieder gegeben. Sicher kann ich nicht wirklich Alles ansprechen, das würde sicher den kleinen Rahmen hier sprengen den ich mir selbst gesetzt habe und ich möchte auch versuchen nicht zu viele verschiedene Informationen hier zusammen zu bringen. Schließlich soll das Lesen noch Spaß machen, zumindest hoffe ich, dass dir das Lesen Spaß macht.

95% aller Musikdownloads illegal?

Wenn man den Ausführungen der Musikindustrie in einem Bericht der BBC Glauben schenken mag, dann sind 95% aller weltweiten Musikdownloads illegal.

Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), welche 1400 Firmen in 72 Ländern vertritt, behauptet mehr als 40 Milliarden Musikdateien wurden 2008 illegal heruntergeladen. Dagegen stünden lediglich 1,4 Milliarden legale Downloads im Jahre 2008.

Was will uns die Musikindustrie damit sagen? Sind die der Meinung, die Kunden würden, gäbe es keine Möglichkeit für illegalen Download, 40 Milliarden Songs legal bei z.B. iTunes für 99 Cent pro Song kaufen?

Wie hoch waren früher die Herstellungskosten und Verkaufspreise für Schallplatten und heute für CDs?

Belästigung durch Emnid

Lange Zeit war ich verschont geblieben von Anrufen über angebliche Gewinne bei Gewinnspielen , Losverkäufern der Nord- und Süddeutschen Klassenlotterien oder Kartenverkäufern von “Wer wird Millionär” und ähnlichen Belästigungen durch anonyme Callcenter zu jeder Tages und Nachtzeit, an Werktagen wie Wochenenden. Da diese Belästigungen ausnahmslos durch anonyme Anrufer stattfinden, habe ich anonyme Anrufer geblockt – seitdem war Ruhe. Bis heute.

Das Telefon klingelte und ich bin dran gegangen ohne auf das Display zu schauen. Ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.

Telekom Kunden wurden Opfer von Hackern

Nachdem ich jetzt eigentlich schon oft genug über Datenschutzskandale der Deutschen Telekom sowie abhanden gekommene und auf dem Schwarzmarkt verkaufte Kundendaten der Telekomtochter T-Mobile berichtet habe, war es ja wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die geklauten Daten dazu missbraucht werden, um Kunden der Telekom damit finanziell zu schaden.

Hacker haben über das Onlineportal der Telekom die Kundenzugänge von tausenden Telekom-Kunden gehackt und auf ihren Festnetzanschlüssen Rufumleitungen ins Ausland eingerichtet, so dass den Kunden der Telekom jeweils Kosten in Höhe von tausenden Euro entstanden sind.

Neuer Datenschutzskandal bei der Telekom

Langsam komme ich etwas blöd vor, immer und immer wieder über neue Datenschutzskandale bei der Deutschen Telekom zu berichten. Frag ich mich doch, lernen die Verantwortlichen bei der Telekom nicht aus den bisherigen Datendiebstählen? Auch sollte man sich fragen, lernen die Kunden eigentlich nicht aus den Vorfällen? Aber was sich Datenschützer fragen, lernt denn die Bundesregierung daraus nicht?

Pennergame gehackt

Schau Dir einfach das Video an.


DDoS-Angriff auf DNS-Provider

golem berichtet soeben über einen DDoS-Angriff auf die DNS-Server der United-Internet-Tochter InternetX.

Ein so genannter Distributed-Denial-of-Service-Angriff sorgt dafür, dass die Nameserver von InternetX kaum mehr erreichbar sind. Da von den Angriffen mittlerweile mehrere Netzsegmente betroffen sind, fielen zum Teil sowohl die Primary- als auch Secondary-DNS-Server aus. Die Erreichbarkeit der entsprechenden Domains ist dadurch eingeschränkt.

Auf den Nameservern von InterNetX sollen die Adressen von mehr als 2,3 Millionen Domains liegen.

Laut InternetX wird an einer Entstörung aktiv gearbeitet, aber wann die Probleme behoben sein werden ist derzeit nicht absehbar. Auch die Domains von Golem.de sind von dem Problem betroffen.

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