Tag Archiv für 'daten'
Für Alle die Angst haben dass bei Google ihre Daten nicht sicher sind, hat Google dieses kurze Video produziert um Bedenken zu zerstreuen und Vertrauen zu schaffen.
Der Ecki schreibt in seinem Artikel “Google muss aber böse sein!” dass er auf einen Beitrag gestoßen sei, der ihm zum nachdenken brachte, einem Beitrag, der von Google, dem bösen Datensammler handelt und wie man sich ihm entziehen könne.
Der Ecki hat ganz recht wenn er sagt, dass alle Firmen Daten sammeln. Daten über ihre Produkte, Daten über ihre Kunden und auch Daten über ihre Mitarbeiter. Ebenso sammelt der Staat Daten über Alles und jeden und wenn ich ganz ehrlich bin mache ich mir um die Daten die Google von mir sammelt am wenigsten Sorgen.
Herzlich Willkommen zur siebenten Ausgabe von Puh am Sonntag.
Wie gewohnt, findest Du an dieser Stelle Interessantes aus Nachrichten und der Blogosphäre der zurückliegenden Woche, welches aus verschiedenen Gründen keinen Platz in Puhs Blog fand.
Ich werde mich möglichst kurz fassen und die Themen mit meinen eigenen Worten und teilweise auch zusammen mit meiner eigenen Meinung wieder geben. Ich versuche den Rahmen gewohnt klein zu halten und kann deshalb leider nicht Alles ansprechen. Ich möchte auch versuchen, nicht zu viele verschiedene Informationen hier zusammen zu bringen, denn schließlich soll das Lesen noch Spaß machen, zumindest hoffe ich, dass du beim Lesen Spaß hast.
Achtung: Eine aktuelle Warnung von Antispam.de und Computerbetrug.de
Auf der Internetseite Software-Stream.de wird eine manipulierte Version des Mozilla Firefox zum Download angeboten. Wenn Du diesen Browser installierst, kannst Du zahlreiche Verbraucherschutzseiten nicht mehr besuchen. Andere Programme dort sind ebenfalls entsprechend präpariert und dürfen auf gar keinen Fall heruntergeladen und installiert werden. Der Betreiber von Software Stream möchte damit sicher stellen, dass Nutzer, denen auf Software-Stream.de ein vermeintlicher Vertrag untergeschoben wird, daran gehindert werden, Hilfe im Netz zu suchen.
Wolltest du immer schon mal wissen was um Teufels Willen auf deiner Festplatte so viel Speicherplatz belegt, dann ist das kostenlose und installationsfreie Xinorbis sicher was für Dich.
Du brauchts Xinorbis (Zip-Version) einfach nur herunterladen, enpacken und ohne Installation starten, daher eignet sich das Programm auch für den portablen Einsatz auf deinem USB-Stick.Nach dem Start einfach nur eine Festplatte/Partition auswählen und die Analyse starten.
Obwohl die offizielle Seagate Pressemeldung immer noch aussteht, mehren sich weltweit die Berichte über weitere Ausfälle von Festplatten von Seagate und nun auch von Festplatten von Maxtor, welches inzwischen eine Marke von Seagate ist.
Inzwischen wurde ein Dokument, ein Screenshot, der Seagate Knowledgebase (Wissensdatenbank) bekannt, welches offensichtlich aus welchem Grund auch immer von Seagate wieder gelöscht wurde.
In dem Artikel der Seagate Knowledgebase wird vor Ausfällen verschiedener Festplatten-Serien gewarnt, die da wären:
- Barracuda 7200.11
- DiamondMax 22
- FreeAgend Desk
- OneTouch 4
- Barracuda ES.2 SATA
- Pipeline HD
- Pipeline HD Pro
- SV35
Irgendwie hab ich wohl ein ganz schlechtes Timing, denn gerade eben im letzten Beitrag habe ich noch die Zuverlässigkeit von Seagate Festplatten gelobt und nun muss ich lesen, dass ComputerBase von reihenweisen Ausfällen von Festplatten der Barracuda 7200.11 Serie berichtet.
Betroffen sein sollen vorwiegend Festplatten mit den Speichergrößen 500 GByte, 750 GByte, 1 TByte und 1,5 TByte. Bei Festplatten mit der Firmware SD 15, Site Code KRATSG, Product of Thailand soll eine auffällige Häufung des Defektes auftreten. Im MFSN-Forum wird eine Liste aller bereits ausgefallenen Festplatten geführt. Betroffene können diese Liste durch Einsenden der Daten ihrer ausgefallenen Festplatte selbst ergänzen.
Western Digital bringt noch diese Woche mit der Western Digital Caviar Green WD20EADS die erste 2 TByte fassende Festplatte auf den Markt. Die WD20EADS hat 32MByte Cache und soll mit 5400 bis 7200 Umdrehungen pro Minute drehen und kann deshalb umweltfreundlich, weil energiesparsam und auch leiser als Festplatten mit 7200 UPM betrieben werden. Die durchschnittliche Suchzeit ist mit 8,9 Sekunden angegeben.
Noch ist die Festplatte bei keinem Händler gelistet. Der vermutete Verkaufspreis wird auf 160 bis 180 Euro geschätzt.
Seit heute muss man sich, wenn man vor hat in die USA zu reisen, sich vorab im Internet über das elektronische Reisegenehmigungssystem (Electronic System for Travel Authorization, ESTA) registrieren.
Da die Nutzung von ESTA kostenlos ist, musste ich das natürlich gleich mal ausprobieren.

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