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Bin hier über einen Beitrag über einen Mobile Jammer, wir würden sagen Handy Störsender, gestolpert. Ich denke, wir waren alle schon mal in einer Situation, im Kino oder im Restaurant, wo wir uns solch einen Störsender herbei gesehnt haben.

Es schaut so aus, als ob wir uns noch bis 2009 gedulden müssen, bis wir die ersten USB 3.0 Geräte in den Regalen der Händler Angeboten der Onlineshops finden. Aber immerhin hat Intel soeben die ersten Spezifikationen zu dem neuen “SuperSpeed” Standard veröffentlicht.

USB 3.0 soll Daten mit bis zu 5 Gigabit pro Sekunde übertragen, was immerhin 625 Megabyte pro Sekunde ausmacht, natürlich Brutto. Der bisherige USB 2.0 Standard schafft hingegen nur Übertragungsraten von bis zu 480 Megabit = 60 Megabyte Brutto pro sekunde, wovon in etwa 35 Megabyte Netto über bleiben. Viel zu wenig für heutige Festplatten.
SSD Festplatten sind nicht gerade preisgünstig. Umso interessanter jetzt die Möglichkeit für ambitionierte Bastler sich eine 2,5 Zoll SATA SSD Festplatte selbst zu bauen.

Ich möchte euch mal meinen Wecker vorstellen.

Jetzt mögen einige denken, “das ist ja ein komischer Wecker, sieht eher aus wie Handy” und sie haben recht, es ist mein altes Nokia 6210. Es hat mir lange gute Dienste geleistet. Leider hat das Display etwas gelitten, das Schutzglas davor ist zersprungen bei der Kollision mit einer Schublade. Wer sich nun fragt wie das geht, ganz einfach: Handy in Brusttasche von Jacke, Jacke über Bürostuhl hängen, Schublade von Büroschreibtisch aufziehen, sich zu hinter einem befindlichen Kollegen umdrehen, mit Bürostuhl gegen offen stehende Schublade knallen, dazwischen das Handy in der Jacke.
Luftpolsterfolie, der beste Schutz für zerbrechliches Versandgut, aber wer liebt es nicht, die einzelnen Blasen einer Luftpolsterfolie zu zerdrücken! Nur auch dieser Spaß findet mal ein Ende, schließlich kauft sich keiner ganze Rollen Luftpolsterfolie, nur um die Blasen zerdrücken zu können. Hinzu kommt, dass man nicht gerade dann, wenn es brauchen könnte, ein großes Stück Luftpolsterfolie dabei hat.

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Einsame Tage und Nächte allein vor dem PC. Das muss nicht sein, denn jetzt gibt es Tengu, den elektronischen Gesellschafter. Einfach an einem freien USB-Port des Rechners angeschlossen, reagiert sein Gesicht auf Musik und Stimmen aus dem PC. Herrscht längere Zeit Ruhe, so versinkt er in tiefem Schlummer, wie an seinem Gesichtsausdruck deutlich erkennbar und kann durch Anpusten wieder aufgeweckt werden. Spezielle Software wird für Tengu nicht benötigt: Einfach das USB-Kabel einstecken – und los geht’s.
Ach was rede ich lange, schaut euch doch lieber das Video an und macht euch selbst ein Bild.


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