Archiv für Mai, 2009
So erklärt dürfte das jeder verstehen.
(via emmatante)
Mit symbolträchtigen Stoppschildern möchte die Bundesregierung Kinderpornografie im Internet bekämpfen. Gegen den Gesetzentwurf wird heftig protestiert – sogar von Missbrauchsopfern.
ePetition gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten unterzeichnen, denn:
- Wer FÜR die Sperrung von Kinderpornographie im Internet ist, der ist GEGEN die Entfernung von Kinderpornograpie aus dem Internet und GEGEN die Verfolgung und Verurteilung von Straftätern, die Kinderpornographie über das Internet verbreiten.
Wir sollten gelegentlich einen Blick auf das Thermometer werfen und schauen wie heiß das Wasser für uns schon ist.
(via DocKlaus]
Das folgende Video ist auf Englisch, aber das ist vollkommen egal, da man die Sprache nicht verstehen muss. Schau dir das Video einfach bis zum Ende an und versuche dabei nicht zu lachen. Ich gehe jede Wette ein, das schaffst Du nicht.
(via @gillyberlin)
Sicher hast du schon von dem Vorhaben gehört, nach dem die Bundesregierung vorhat, mit Hilfe von Netzsperren Internetseiten mit Kinderpornografie wegzusperren.
Ich möchte hier an einem einfachen Beispiel erklären wie diese geplanten Netzsperren funktionieren und warum diese in keinster Weise dazu geeignet sind den Zugang zu Kinderpornografie im Internet zu unterbinden.
Stell dir einfach mal vor, dein Computer wäre ein Telefon und die einzelnen Internetseiten wären Telefonanschlüsse. Wenn du jetzt nur den Namen einer Internetseite kennst, kannst du diese ja nicht anrufen, da du dazu die Telefonnummer des Anschlusses wissen müsstest. Um dir zu helfen, hat dein Telefonanbieter aber ein Telefonbuch, wo alle Internetseiten und ihre dazugehörigen Anschlussnummern stehen. Wenn Du jetzt den Namen der Internetseite in deinen Telefonhörer sprichst, sucht dein Telefonanbieter in seinem Telefonbuch die passende Telefonnummer der Internetseite heraus und verbindet dich daraufhin mit der Internetseite.
Wie recht Volker Pispers nur hat.
(via @ekelias)
Der Download von Windows 7 Release Candidate ist ab heute kostenlos für Jedermann möglich.
Windows 7 RC wird als 32 Bit und 64 Bit Version in englischer und deutscher Sprache angeboten und kann ohne Aktivierung 30 Tage lang verwendet werden. Um einen kostenlosen Product-Key zu erhalten ist eine Microsoft Live-ID notwendig.
Ein mit einem gültigen Product-Key aktiviertes Windows 7 RC läuft bis zum 1. März 2010 und ist danach nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nutzbar. Bei Windows 7 Release Candidate handelt es sich um eine Vorabversion welche noch schwere Fehler enthalten kann, weshalb Microsoft davon abrät diese Version auf Produktivsystemen einzusetzen. Der Download entspricht vom Leistungsumfang her der kommenden Windows 7 Ultimate-Version des Betriebssystems.
Wieder einmal überrascht T-Mobile mit einer einzigartig inszenierten Massenveranstaltung, diesmal mit rund 13.500 Menschen am Trafalgar Square in London welche zusammen das Lied Hey Jude singen.


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