Der Sicherheitsspezialist Jeroen van Beek (vonJeek) demonstriert in einem Video, wie er an einem ePass-Scanner einen nachgemachten ePass ausliest. Auf dem Monitor werden dabei die Daten und das Foto des verstorbenen Elvis Aaron Presley angezeigt.
Um den Hack durchzuführen, benötigte van Beek lediglich eine JCOP 41 72K SmartCard (ca. 19,- Euro) und frei verfügbare Software. Eine genaue Beschreibung des Hacks, Vorgehensweise und Anleitung, inkl. Links zur Benötigten Software finden sich auf The Hacker’s Choice.
Hier das Video:
Soviel zu der Fälschungssicherheit des 59,- Euro teuren Dokumentes.
Mit Einführung elektronischer Reisepässe, kurz ePässe, wurde eine neue Dimension der Dokumentensicherheit und des Identitätsschutzes erreicht, indem die persönlichen Daten und das Gesichtsbild des Passinhabers in einem integrierten elektronischen Chip gespeichert werden. Seit Herbst 2007 werden in deutschen ePässen erstmalig die Daten von zwei Fingerabdrücken des Dokumenteninhabers im ePass-Chip gespeichert. Über die Möglichkeit eines direkten Abgleichs von Live-Aufnahmen und im Chip gespeicherten ID-Daten wird eine neue Dimension hinsichtlich eindeutiger Verbindung von Dokument und Dokumenteninhaber erreicht und der Schutz der persönlichen Identität der Bürger weiter ausgebaut.
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5 Kommentare zu “ePass gehackt”
- 1 Trackback on 3. November 2008 um 16:41 Uhr
























Beiträge



Wieviel Milliarden EUR hat man in die Entwicklung dieses “fälschungssicheren” Reisepasses gesteckt? Ich möchte es nicht genau wissen. Heftig ist allerdings, mit welch günstigen Mitteln man diesen Chip auslesen kann.
Schön,-daß ich auch noch 59 € für einen Pass bezahlen darf,-den ich gar nicht haben will
Liebes Forum,-
ich finde es wird Zeit nun endlich auch einen Hack für die elektronische Krankenkassenkarte zu veröffentlichen
@MrSpock
Ich bemühe mich drum, sobald ich sie in den Fingern halte.