Mit einem riesen Versionssprung von 1.6.6 auf 2.0.0 ist heute die aus dem Hause Sun stammende kostenlose Virtualisierungssoftware VirtualBox erschienen.
Wem VirtualBox nichts sagt und auch die Erklärung von Wikipedia nur für Fachchinesisch hält, dem will ich mal versuchen das verständlich zu erklären:
Mit VirtualBox erstellt man in dem bereits installierten Betriebssystem (z.B. Windows) einen Virtuellen PC, also wie ein echter PC nur eben virtuell. Auf diesem PC kann man virtuelle Festplatten einbauen, der Speicher dafür wird wiederum vom echten Festplattenspeicher abgezogen. Auf so einer virtuellen Festplatte, die sich dann in einem virtuellen PC befindet kann man dann ein Betriebssystem, wie Windows XP, Windows Vista oder Linux installieren.
Das virtuelle Betriebssystem nimmt dann dann beispielsweise zum Testen neuer Software oder Systemeinstellungen, welche man nicht unbedingt an seinem richtigen (Host-) Betriebssystem ausprobieren möchte. Man kann auch so einen virtuellen PC schaffen an dem man z.B seine Kinder unbehelligt üben lassen kann, sie können ja nichts kaputt machen, denn das ist ja nur ein virtueller PC und außerdem kann man davon Sicherungen erstellen, so dass man mit nur einem Mausklick den Ursprungszustand wieder herstellen kann. Also keine Gefahr mehr dass wichtige Dokumente gelöscht werden oder das System gar nicht mehr startet weil die Kinder oder man selbst was verbastelt hat.
Neu in Version 2.0.0 ist die Unterstützung für 64-Bit-Gastsystemen auf einem 64-Bit-Host und die Unterstützung von Nested Paging auf AMD-Prozessoren, was für eine bessere Leistung sorgen soll. Außerdem soll Native Command Queuing den Zugriff auf physische Festplatten und Partitionen beschleunigen. Hier eine Komplettliste aller Änderungen.
VirtualBox 2.0.0 ist für Windows, Linux, MacOS X und Solaris erhältlich.
Noch praktischer als VirtualBox selbst ist nur noch das ebenfalls kostenlos erhältliche Portable VirtualBox.
Portable VirtualBox braucht nicht zu installiert werden, sondern lässt sich einfach “out of the Box” starten, auch von einem USB-Stick oder eine externen Festplatte.
Nun kann man sein virtuelles Betriebssystem, oder auch mehrere, einfach überall hin mit nehmen und besipielsweise mal eben bei seinem Freund wo man zu Besuch ist, mit einer Software arbeiten, die nicht vorhanden ist und auc nciht installiert weden kann oder soll oder man möchte seine Emails abholen, usw. – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.
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Hallo alle miteinander,-

hurtig geht`s auf`s Wochenende zu…
Also,-an alle ein schönes Wochenende und speziell an b-age,-der meinte ich solle mir dies unbedingt einmal ansehen,-nachdem mir der PC nun zum x.Mal wegen Linux abgeschmiert ist.
Von dieser Stelle also auch noch einmal recht herzliche Grüße an b-age
Schönes Wochenende