Zustechen und ausbluten war Gestern – heute heißt es zustechen und zerfetzen.

Das in den USA entwickelte WASP Injection Knife besitzt im Messergriff eine Gasdruckpatrone und einen Kanal der von der Kartusche aus durch die Messerklinge bis zur Spitze führt. Vorne am Messergriff befindet sich ein Druckknopf.

Wird mit dem Messer zugestochen und anschließend der Druckknopf gedrückt, strömt der Inhalt der Gaskartusche schlagartig mit 55 Bar durch die Klinge in die Wunde des Opfers und lässt durch den rapiden Druckabfall das umliegende Gewebe und die inneren Organe sofort einfrieren. Die Gasblase von der Größe eines Basketballs zerfetzt zur gleichen Zeit den Körper im Einstichbereich.
Hier ein Video wo die verheerende Wirkung anhand einer Wassermelone demonstriert wird.
Die Waffe wurde für Jäger, Taucher, Wanderer und Soldaten entwickelt. Ein herkömmliches Messer sei “nutzlos”, wenn es darum gehe, einen Bären abzuwehren, erklärt der Hersteller. Das Gasdruck-Messer hingegen habe eine “verheerende Wirkung auf Säugetiere jedweder Größe”.
Da auch Menschen Säugetiere sind, bewirbt der US-Hersteller das Messer als moderne Waffe für das Militär wie auch für Spezialeinheiten und Sky Marshalls:
Seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Waffen von Soldaten radikal verbessert worden, nur beim Messer hat es praktisch keine Veränderungen gegeben. Wenn man an der letzten Verteidigungslinie steht, möchte man etwas dabei haben, was den Job erledigen kann. Das WASP Knife arbeitet dabei leise und vernichtet jedes Lebewesen.
Ich möchte gar nicht darüber nachdenken was passiert, wenn dieses Messer in die falschen Hände gerät, aber ich mir ist auch klar, dass ein Sky Marshall an Bord eines Flugzeuges besser beraten ist dieses Messer einem Terroristen in den Balg zu rammen, statt wild in der Flugzeugkabine umher zu ballern.
Das WASP Knife ist auf der Website des US-Herstellers WASP Injections Systems ab 379,- US Dollar (256,- Euro) erhältlich. Das Modell mit individuell graviertem Holzgriff kostet dagegen 549,- US Dollar (371,- Euro).

In Deutschland ist das Gasdruck-Messer nicht erhältlich und wird wahrscheinlich auch keine Zulassung vom Bundeskriminalamt erhalten. Falls jemand mit dem Gedanken spielt dieses Messer in den USA zu kaufen und nach Deutschland zu importieren, wäre er gut beraten sich vorab beim Bundeskriminalamt zu erkundigen, ob dies ohne Weiteres überhaupt möglich ist. Ich gehe davon aus, dass schon der Besitz zumindest Genehigungspflichtig wenn nicht sogar verboten ist.
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na hoffen wir mal dass das verboten ist (auch wenn ich sonst kein freund des ständigen verbietens bin)… wenn ich mir vorstelle dass das hier die kiddies mit den (berechtigten?) minderwertigkeitsgefühlen in die finger kriegen… oder die faschos im osten , oder oder oder
wow.. sowas blödes hab ich ja im leben noch nicht gesehen.
@b-age
als wenn’s im Westen keine Fascho’s geben würden, die sich das Ding besorgen würden !
Zum Messer:
Ich finde das Funktionsprinzip des Messers genial! Die Aufregung darum kann ich nicht verstehen… man kann einen Menschen auch mit einer abgeschlagenen Flasche tödlich verletzen.
Zu den Faschos:
Es ist mehr als zweifelhaft, ob sich einfache Straßenschläger ein so teures Messer leisten können… sollte dies im Eizelfall vorkommen, dann werden es wohl eher unsere lieben ausländischen Mitbürger sein, die Verwendung für das Messer finden!
MfG
Dieses Messer ist nicht als Gebrauchsgegenstand, sondern rein als tötliche Waffe entwickelt.
Ein Stich mit diesem Messer ist wesentlich “wirksamer” als jeder Treffer eines Geschosses.
Daher wird dieses Prinzip der Messerwaffe bald kopiert und die Verbreitung nicht zu stoppen sein.
Alle Verbote und Beschränkungen von Waffen haben sich schon bisher als wirkungslos herausgestellt. An solche Verbote halten sich ohnehin nur die rechtstreuen Bürger.
Jeder kann und soll sich darüber seine eigene Meinung bilden!
Jedenfalls sind wirksame Gegenstrategien notwendig. Denn wir leben leider nicht in einer friedlichen Welt.